8. Dezember 2011

Wahrscheinlich ist in jedem Unternehmen die Problematik mit den Werbegeschenken bekannt: sie sollen möglichst ausgefallen und hochwertig sein, thematisch zum Unternehmen passen, möglichst nicht auf eine Jahreszeit festgelegt sein und vor allem sollen sie dabei auch noch günstig sein.

Die Mitarbeiter, die in einem Unternehmen für die Werbekampagnen zuständig sind, kennen wahrscheinliche bereits unzählige Kataloge und Shops für Werbemittel auswendig und wahrscheinlich haben sie das Gefühl, im Grunde in jedem Shop und Katalog das gleiche zu finden. Aber was machen pfiffige Werbegeschenke eigentlich aus?

Den Empfänger persönlich ansprechen

Die Empfänger der Werbegeschenke sollt auf gar keinen Fall das Gefühl haben, dass es sich um ein „Geschenk von der Stange“ handelt, sondern dass ein Sinn dahinter steckt und das Unternehmen sich mit ihrer Kampagne auseinandergesetzt hat. Gute Werbegeschenke sind zum Beispiel solche mit einer Bildpersonalisierung. Die Empfänger solcher personalisierte Geschenke, das können zum Beispiel Kalender oder Notizbücher sein, fühlen sich damit tatsächlich persönlich angesprochen. Wenn dieses Geschenk dann thematisch noch zu den Angeboten oder Dienstleistungen des Unternehmens passt, ist die Werbekampagne auf jeden Fall gelungen und bleibt dem Empfänger sicher in guter Erinnerung.

Die Mitarbeiter vorstellen

Auch eine gute Idee kann es sein, mit einem Werbegeschenk die Mitarbeiter des Unternehmens ein bisschen besser vorzustellen – vor allem, wenn das Unternehmen nicht all zu groß ist. Ein schönes Beispiel kann auch hier wieder ein Kalender als Tischaufsteller sein. Jeden Monat stellt das Kalenderblatt einen Mitarbeiter in einer Situation aus seinem privaten Bereich vor. Haben zwei oder mehr Mitarbeiter gleiche private Interessen, können diese natürlich auch gemeinsam auf einem Monatsblatt erscheinen. Ganz wichtig bei dieser Art von Geschenken sind natürlich professionelle Fotos und auch wohldurchdachte Bilduntertitel.